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GERA EINST UND JETZT

Lesung
Datum: 19. März 2019 19:30

Buchpräsentation von und mit Thomas Frister:

„Gera Einst und Jetzt – Ostthüringens Bahnknoten im Wandel 1990 bis 2018

Di, 19.3. 2019 Beginn: 19.30 Uhr

im Comma in Gera

Pünktlich zur 160-jährigen Wiederkehr des Anschlusses der Stadt Gera an das Eisenbahnnetz (19. März 1859) ist beim EK-Verlag das Buch „Gera Einst und Jetzt – Ostthüringens Bahnknoten im Wandel 1990-2018“ erschienen. 205 Farbabbildungen zeigen die großen Veränderungen der das Stadtbild von Gera prägenden Bahnanlagen und Bahnhöfe seit 1990. Den Leser erwarten eindrucksvolle Aufnahmen von vielen heute längst verschwundenen oder grundlegend umgebauten Bahnanlagen und Bahnhöfen. Ein eigenes Kapitel widmet sich den Veränderungen im Straßenbahnverkehr seit 1990. Der Titel ist zugleich eine kompakte Chronik der Eisenbahngeschichte der Stadt mit zahlreichen heute meist in Vergessenheit geratenen Besonderheiten lokaler Eisenbahngeschichte: In keiner anderen großen Stadt Thüringens betrieben die Staatsbahnen von Sachsen und Preußen bis zur Gründung der Reichsbahn 1920 ihre eigenen, teils parallel existierenden umfangreichen Bahnanlagen, obwohl die Stadt weder in Sachsen noch in Preußen lag. Das Buch ist zugleich eine kritische Bestandsaufnahme der Verkehrspolitik seit der Wiedervereinigung. Der einst bedeutende Eisenbahnstandort mit vielfältigem Güterverkehr und wichtigen Fernverbindungen hat diese jahrzehntelange Funktion längst verloren. Siebzehneinhalb Jahre war Gera vom Fernverkehr der bundeseigenen DB AG abgehängt und die längst überfällige Elektrifizierung der „Mitte-Deutschland-Verbindung“ soll erst 2028 realisiert werden.

Zum Schreiberling:

Thomas Frister, Jahrgang 1951, dokumentiert und fotografiert seit 50 Jahren die Eisenbahn in Ostthüringen und speziell in Gera. 20 Jahre lang hat er sich als Chefredakteur der Fachzeitschrift „Eisenbahn-Kurier“ besonders der Eisenbahngeschichte Thüringens und der aktuellen Verkehrspolitik gewidmet und dazu zahlreiche Publikationen veröffentlicht. Seine im Jahr 1969 begonnene bildliche Dokumentation des hiesigen Eisenbahnbetriebes ist 2018 in einem Buch der EK-Reihe „Alte Meister der Eisenbahn-Photographie“ gewürdigt worden

 

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